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    Farbe Merkur

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    On 05.11.2020
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    Die hohen Radar-Reflexionen können jedoch auch durch Metall sulfide oder durch die in der Atmosphäre nachgewiesenen Alkalimetalle oder andere Materialien verursacht werden.

    Da diese Moleküle als Grundvoraussetzungen für die Entstehung von Leben gelten, rief diese Entdeckung einiges Erstaunen hervor, da dies auf dem atmosphärelosen und durch die Sonne intensiv aufgeheizten Planeten nicht für möglich gehalten worden war.

    Es wird vermutet, dass diese Spuren an Wasser und organischer Materie durch Kometen, die auf dem Merkur eingeschlagen sind, eingebracht wurden. Bei diesen Studien konnte nicht nur die Existenz der bereits gefundenen Zonen hoher Reflexion und Depolarisation nachgewiesen werden, sondern insgesamt 20 Zonen an beiden Polen.

    Die erwartete Radarsignatur von Eis ist erhöhte Reflexion und stärkere Depolarisation der reflektierten Wellen.

    Andere Untersuchungsmethoden der zur Erde zurückgeworfenen Strahlen legen nahe, dass die Form dieser Zonen kreisförmig sind, und dass es sich deshalb um Krater handeln könnte.

    Es liegt deshalb nahe, dass es Zonen hoher Reflexion geben kann, die sich nicht mit der Existenz von Kratern erklären lassen. Er ist damit sogar kleiner als der Jupitermond Ganymed und der Saturnmond Titan , dafür aber jeweils mehr als doppelt so massereich wie diese sehr eisreichen Trabanten.

    Die dennoch etwas höhere Gesamtdichte der Erde resultiert aus der kompressiveren Wirkung ihrer starken Gravitation. Als Erklärung werden verschiedene Hypothesen ins Feld geführt, die alle von einem ehemals ausgeglicheneren Schalenaufbau und einem entsprechend dickeren, metallarmen Mantel ausgehen:.

    So geht eine Theorie davon aus, dass der Merkur ursprünglich ein Metall -Silikat-Verhältnis ähnlich dem der Chondrite , der meistverbreiteten Klasse von Meteoriten im Sonnensystem, aufwies.

    Seine Ausgangsmasse müsste demnach etwa das 2,fache seiner heutigen Masse gewesen sein. Eine ähnliche Erklärung wurde zur Entstehung des Erdmondes im Rahmen der Kollisionstheorie vorgeschlagen.

    Beim Merkur blieb jedoch unklar, weshalb nur ein so geringer Teil des zersprengten Materials auf den Planeten zurückfiel. Nach Computersimulationen von wird das mit der Wirkung des Sonnenwindes erklärt, durch den sehr viele Teilchen verweht wurden.

    Von diesen Partikeln und Meteoriten, die nicht in die Sonne fielen, sind demnach die meisten in den interstellaren Raum entwichen und 1 bis 2 Prozent auf die Venus sowie etwa 0,02 Prozent auf die Erde gelangt.

    Eine andere Theorie schlägt vor, dass der Merkur sehr früh in der Entwicklung des Sonnensystems entstanden sei, noch bevor sich die Energieabstrahlung der jungen Sonne stabilisiert hat.

    Ein Teil seiner Materie wäre bei diesen Temperaturen verdampft und hätte eine Atmosphäre gebildet, die im Laufe der Zeit vom Sonnenwind fortgerissen worden sei.

    Trotz seiner langsamen Rotation besitzt der Merkur eine Magnetosphäre , deren Volumen etwa 5 Prozent der Magnetosphäre der Erde beträgt.

    Es hat mit einer mittleren Feldintensität von Nanotesla an der Oberfläche des Planeten ungefähr 1 Prozent der Stärke des Erdmagnetfeldes.

    Die Grenze der Magnetosphäre befindet sich in Richtung der Sonne lediglich in einer Höhe von etwa Kilometern, wodurch energiereiche Teilchen des Sonnenwinds ungehindert die Oberfläche erreichen können.

    Es gibt keine Strahlungsgürtel. Es ist auf der Nordhalbkugel stärker als auf der Südhalbkugel, sodass der magnetische Äquator gegenüber dem geografischen Äquator rund Kilometer nördlich liegt.

    Dadurch ist die Südhalbkugel für den Sonnenwind leichter erreichbar. Aus diesem Grund wurde eine Hypothese aufgestellt, welche die Existenz des Magnetfeldes als Überbleibsel eines früheren, mittlerweile aber erloschenen Dynamo-Effektes erklärt; es wäre dann das Ergebnis erstarrter Ferromagnetite.

    Es ist aber möglich, dass sich zum Beispiel durch Mischungen mit Schwefel eine eutektische Legierung mit niedrigerem Schmelzpunkt bilden konnte.

    Der bis zur Glut erhitzte Körper differenzierte sich durch seine innere Gravitation chemisch in Kern, Mantel und Kruste. In der folgenden Etappe sind anscheinend alle Krater und andere Spuren der ausklingenden Akkretion überdeckt worden.

    Die Ursache könnte eine Periode von frühem Vulkanismus gewesen sein. Dieser Zeit wird die Entstehung der Zwischenkraterebenen zugeordnet sowie die Bildung der gelappten Böschungen durch ein Schrumpfen des Merkurs zugeschrieben.

    Das Ende des Schweren Bombardements schlug sich in der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll nieder.

    In einer vierten Phase entstanden wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Aktivitäten die weiten, mareähnlichen Ebenen.

    Die fünfte und seit etwa 3 Milliarden Jahren noch immer andauernde Phase der Oberflächengestaltung zeichnet sich lediglich durch eine Zunahme der Einschlagkrater aus.

    Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden.

    Der Merkur ist mindestens seit der Zeit der Sumerer 3. Jahrtausend v. Die griechischen Astronomen wussten allerdings, dass es sich um denselben Himmelskörper handelte.

    Nach nicht eindeutigen Quellen hat Herakleides Pontikos möglicherweise sogar schon geglaubt, dass der Merkur und auch die Venus um die Sonne kreisen und nicht um die Erde.

    Die Römer benannten den Planeten wegen seiner schnellen Bewegung am Himmel nach dem geflügelten Götterboten Mercurius. November auf etwa einen halben Tag genau vorherzusagen.

    Als Pierre Gassendi diesen Durchgang vor der Sonne beobachten konnte, stellte er feste, dass der Merkur nicht wie von Ptolemäus im 2. Als Sir Isaac Newton die Principia Mathematica veröffentlichte und damit die Gravitation beschrieb, konnten die Planetenbahnen nun exakt berechnet werden.

    Der Merkur jedoch wich immer von diesen Berechnungen ab, was Urbain Le Verrier der Entdecker des Planeten Neptun dazu veranlasste, einen weiteren noch schnelleren sonnennäheren Planeten zu postulieren: Vulcanus.

    Die ersten, nur sehr vagen Merkurkarten wurden von Johann Hieronymus Schroeter skizziert. Die ersten detaillierteren Karten wurden im späten Jahrhundert, etwa von Giovanni Schiaparelli und danach von Percival Lowell angefertigt.

    Lowell meinte, ähnlich wie Schiaparelli bei seinen Marsbeobachtungen auf dem Merkur Kanäle erkennen zu können. Für seine Nomenklatur der Albedomerkmale bezog er sich auf die Hermes -Mythologie.

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    Sie, genauso wie Tiere, fressen, atmen, sich fortpflanzen. Seine Oberfläche ähnelt der des Mondes, doch in seinem Inneren brodelt es wie in der Erde.

    Seinen Namen hat er von dem römischen Gott Merkur. Als Mittler zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten hilft er uns nicht nur bei Kommunikation, sondern auch beim Verständnis unserer Träume.

    Seine wichtigste Aufgabe aber war die des Götterboten: Mit seinen geflügelten Sandalen flog er zwischen dem Olymp und der Erde hin und her und vermittelte in Sachen himmlischer Neuigkeiten.

    Als vermittelndes Zeichen werden ihm die motorischen Nerven sowie die Sprech- und Hörorgane zugeordnet. Als sein Wochentag gilt der Mittwoch.

    Der folgender Edelstein wird ihm zugeordnet: Achat. Sein Archetyp sind der Händler, der Lotse und der Kundschafter.

    Seine Schattenseite sind der Ganove und der Lügner. Auch den Planeten gegenüber gibt sich dieser Planet dienend; er reflektiert ihre Eigenschaften und verstärkt oder schwächt sie, je nach Stand, auch ab.

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    Menschen mit Widder -Merkur zeichnen sich durch schnelles und sachliches Denkenaus und gelten gemeinhin als schlagfertig. Stier -Merkur steht für gründliches, systematisches Denken, kann jedoch auch in Eigensinnigkeit und Kleinkariertheit ausarten.

    Negativ formuliert kann dies auch zu einer gewissen Geschwätzigkeit oder gar Arglist führen. Diese Schicht hat demnach einen Wasserstoffgehalt, der fast mit dem von reinem Wassereis übereinstimmt.

    Was die Entstehung dieser Schichten betrifft, geht man von folgendem Szenario aus: zunächst schlägt ein Komet oder wasserreicher Asteroid auf der Oberfläche des Merkur auf Bild 2 , wodurch sich die mitgebrachten Substanzen verteilen Bild 3.

    Sie lagern sich auch in den Polarregionen ab, wo sie in Krater gelangen, die dank ihrer hohen Wälle und der kaum geneigten Rotationsachse des Planeten teilweise permanent im Schatten liegen Bild 4.

    In den wärmeren Gebieten der Krater verdampfen die flüchtigen Substanzen mit der Zeit wieder und hinterlassen im Zusammenspiel mit dem Sonnenwind eine dunkle Schicht auf der Oberfläche, die reich an organischen Verbindungen ist.

    In den kältesten Gebieten — jene Gebiete des Kraters, die sich permanent im Schatten befinden — verbleibt das Wassereis direkt an der Oberfläche Bild 5.

    Oben: Dies ist die erste nahezu vollständige Karte von Merkur in hoher Auflösung zumindest eine kleine Version davon. Die Auflösung der Originalversion liegt bei Metern pro Pixel.

    Die beteiligten Wissenschaftler nahmen zunächst 5. Oben: Neben ausgedehnten kraterreichen Regionen gibt es auf Merkur auch noch andere Formationen, die eine besondere Erwähnung verdienen: Auf seiner Oberfläche finden sich einige Bruchzonen und Kliffe.

    Das linke Bild zeigt einen dieser Risse, der von oben links nach unten rechts quer durch einen sehr alten Einschlagkrater verläuft.

    Im unteren Bildausschnitt sind es vom linken zum rechten Rand etwa Kilometer. Dieser Riss wurde hier zum ersten Mal fotografiert, da er in jener Region liegt, die von Mariner 10 nicht kartografiert werden konnte.

    Die Entfernung zur Oberfläche betrug 5. Auch auf dem rechten Bild kann man einen langen, dunklen Bruch erkennen, der teilweise durch einen Krater verläuft.

    Derartige Strukturen sind nur von Merkur bekannt. Bitte beachten Sie dabei unsere Kommentarrichtlinien. Die Redaktion behält sich vor, Leserzuschriften nicht zu veröffentlichen und Ihre Kommentare redaktionell zu bearbeiten.

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    Farbe Merkur - Bombardement durch Mikrometeoriten könnte dem Planeten seine dunkle Farbe verliehen haben

    Das Team simulierte Magic Casino München einer speziellen Anlage der amerikanischen Weltraumbehörde Nasa Mini-Einschläge in Überschallgeschwindigkeit, indem sie gläserne Platten mit Kohlenstoff beschossen und diese dadurch verfärbten. Der Merkur durchläuft also streng genommen keine Ellipsen- sondern eine Rosettenbahn. Andere Untersuchungsmethoden der zur Erde zurückgeworfenen Strahlen legen nahe, dass die Form dieser Zonen Spiel Apps sind, Tipico Fehler dass es sich deshalb um Krater handeln könnte. Der verbleibende Treibstoff für Europameisterschaft Online Triebwerke der Sonde wurde genutzt, um dem bremsenden Effekt der schwachen, aber doch vorhandenen Atmosphäre entgegenzuwirken. ist relativ farblos. Wie genau ein Mensch den innersten Planeten des Sonnensystems sehen würde, liegt aber - im wahrsten Sinn des Wortes - im Auge des Betrachters. drdavidyan.com › frag › antworten › frage Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer Merkur in natürlichen Farben, beim Anflug der Raumsonde Messenger · Eigenschaften des Orbits · Große Halbachse, 0, AE (57, Mio. km). Als sonnennächster und kleinster Planet erhält Merkur eine intensive Merkur in Farbe - Anklicken für Großansicht Sie ist seit Mariner 10 erst die zweite Sonde. Dass sich die mareähnlichen Ebenen auf dem Merkur nicht wie Arkanoid Spiel Maria des Mondes mit einer dunkleren Farbe von der Umgebung abheben, wird mit einem Boxen Tyson Fury Gehalt an Eisen und Titan erklärt. Da die Sonde kurz vor der Passage unerwartet in den abgesicherten Modus umschaltete, konnten für geraume Zeit keine Beobachtungsdaten gesammelt und übertragen werden. Der dritte Vorbeiflug, durch den die Geschwindigkeit der Sonde verringert wurde, erfolgte am Die Flugbahn von Mariner 10 wurde so gewählt, dass die Sonde zunächst die Venus anflog, dann in deren Anziehungsbereich Kündigung Fernsehlotterie ein Swing-by -Manöver Kurs auf den Merkur nahm.

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